Berichte zu rechtsextremen Äußerungen
Am Ende der Liste haben Sie die Möglichkeit, Presseberichte zu melden, die hierhin gehören, aber noch fehlen.
Wegen Nazi-Symbol: Durchsuchung im Kieler Landtag
Polizeieinsatz im Kieler Landtag: Der AfD-Landtagsabgeordnete Volker Schnurrbusch steht im Verdacht, für die Verwendung verfassungsfeindlicher Kennzeichen verantwortlich zu sein.
Gefunden bei: Hamburger Abendblatt (20.07.2017)

Nähe des bayerischen AfD-Vorsitzenden Petr Bystrons zum rechtsextremen Lager
Seit der Verfassungsschutz den bayerischen AfD-Vorsitzenden Petr Bystron beobachtet, wird er von Rechtsextremen bejubelt.
Gefunden bei: Frankfurter Allgemeine (10.05.2017)

Wirbel um Hitler-Bilder bei WhatsApp
Hintergrund ist, dass die einstige Hoffnungsträgerin der Partei im Sommer vergangenen Jahres zwei Hitler-Bilder in einer parteiinternen WhatsApp-Gruppe gepostet hatte. Auf einem war beispielsweise ein Foto Hitlers zu sehen mit den Worten "Vermisst seit 1945 - Adolf bitte melde Dich!".
Gefunden bei: Bayerischer Rundfunk (16.03.2017)

Jetzt verharmlost er Hitler Neue Nazi-Aufregung um AfD-Mann Björn Höcke
Wörtlich gesagt haben soll Höcke: „Das große Problem ist, dass man Hitler als das absolut Böse darstellt. Wir wissen aber natürlich, dass es in der Geschichte kein Schwarz und kein Weiß gibt.“ Seiner Ansicht nach war Hitler also gar nicht so schlimm?
Gefunden bei: Hamburger Morgenpost (07.03.2017)

Arzt und AfD-Mitglied aus Wiesbaden hetzt im Internet und wirbt für Wehrsportgruppe
Etwa Anfang Februar hat Aleksej B., Mitglied der AfD, damit begonnen, über die sozialen Netzwerke zur Beteiligung an einer Wehrsportgruppe aufzurufen. Aktive Soldaten, Offiziere und körperlich fitte Männer sollten sich bei ihm melden.
Gefunden bei: Allgemeine Zeitung (19.02.2017)

Was machte Höcke auf der Nazi-Demo?
Sie grölen: „Wir wollen marschieren!“, Glatzen mit dunkeldeutschen Flaggen, vornweg NPD-Größen und mittendrin: Björn Höcke, damals Geschichtslehrer aus Hessen, heute AfD-Promi. Und der grölt mit.
Gefunden bei: Express (19.02.2017)

Bei der AfD folgte auf Distanzierung - eine Nominierung
Ihr Fraktionsvize in Marzahn-Hellersdorf zeigt Sympathien für Holocaust-Organisator Reinhard Heydrich. Die AfD gab sich entsetzt - aber wollte ihn trotzdem zum Ausschussvorsitzenden machen.
Gefunden bei: Der Tagesspiegel (26.01.2017)

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